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niemals

– Vergesellschaftung

imgrunde stellt sich bei der Vergesellschaftung folgende Frage:
kann das Tier gefährlich werden für den Lotl oder andersrum?
Gerne werden [Zwerg-]Krallenfrösche, Schleierschwänze, Welse und viele andere Tiere zur Vergesellschaftung mit dem Lotl genannt ... und dies kann auch eine Weile gutgehen ... die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass der Lotl am nächsten Morgen keine Kiemenäste mehr hat und eingeht, direkt so stark verletzt wird, dass er stirbt oder aufgefressen wird oder dass ihm ein Tier im Halse steckt, dessen Entfernung beide mit dem Leben zahlen müssen [Wels]. Auch sollte man sich vergegenwärtigen, dass verschiedenen Amphibien aus verschiedenen Habitaten verschiedene Bakterienarten in sich tragen [können] und nicht jede Amphibie mit jeder Bakterienart umgehen bzw. überleben kann.

Zum Thema Vergesellschaftung könnte man daher auch Fragen:
"Welchen Vorteil hat das Tier davon?"
 

– Heizung, Deckel

tja ... die Lotls mögen’s nicht so warm ... am liebsten wohl so von 18 bis 20 Grad Celsius. Bis 23° im Sommer sind wohl nicht unbedingt Probleme zu erwarten, aber es sollten nicht unbedingt längere Zeit mehr als 25° sein. Der Stoffwechsel wird unnötig beschleunigt, der Organismus ggf. geschwächt und die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt. Also die Heizung besser draußen lassen ... ebenso den Beckendeckel, der nicht selten für einen Hitzestau sorgt.

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letzte Aktualisierung im Januar 2017
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