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Vergesellschaftung
imgrunde
stellt sich bei der Vergesellschaftung folgende Frage:
kann das Tier gefährlich werden für den Lotl oder andersrum?
Gerne werden [Zwerg-]Krallenfrösche, Schleierschwänze, Welse und
viele andere Tiere zur Vergesellschaftung mit dem Lotl genannt ...
und dies kann auch eine Weile gutgehen ... die Wahrscheinlichkeit
ist aber hoch, dass der Lotl am nächsten Morgen keine Kiemenäste
mehr hat und eingeht, direkt so stark verletzt wird, dass er stirbt
oder aufgefressen wird oder dass ihm ein Tier im Halse steckt, dessen
Entfernung beide mit dem Leben zahlen müssen [Wels]. Auch sollte
man sich vergegenwärtigen, dass verschiedenen Amphibien aus verschiedenen
Habitaten verschiedene Bakterienarten in sich tragen [können] und
nicht jede Amphibie mit jeder Bakterienart umgehen bzw. überleben
kann.
Zum
Thema Vergesellschaftung könnte man daher auch Fragen:
"Welchen Vorteil hat das Tier davon?"
– Heizung, Deckel tja
... die Lotls mögen’s nicht so warm ... am liebsten wohl so von 18
bis 20 Grad Celsius. Bis 23° im Sommer sind wohl nicht unbedingt Probleme
zu erwarten, aber es sollten nicht unbedingt längere Zeit mehr als
25° sein. Der Stoffwechsel wird unnötig beschleunigt, der Organismus
ggf. geschwächt und die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt. Also
die Heizung besser draußen lassen ... ebenso den Beckendeckel, der
nicht selten für einen Hitzestau sorgt.
Weitere Fragen dazu werden gern und ausführlich auf amphibien-board.de beantwortet.
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